Landtagswahl 2019

SPD Sachsen - Spitzenkandidat Martin Dulig, gebürtiger Plauener!

Der Landesparteitag der SPD Sachsen nominierte mit 88,1 Prozent den Landesvorsitzenden und stellv. Ministerpräsidenten Martin Dulig als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2019. Die SPD Vogtland war mit fünf Delegierten in Dresden vertreten. 

Martin Dulig - Vogtländer als Spitzenkandidat der SPD Sachen Landtagswahl 2019

Im Vogtland gibt es vier Wahlkreise mit den jeweiligen DirektkandidatInnen. Hier gehts direkt zur Gemeindeübersicht und dem MDR Kandidatencheck:

Juliane Pfeil-Zabel - Wahlkreis 1

Juliane Pfeil-Zabel, MdL
Wahlkreis 1 / Vogtland 1
SPD-Landeslistenplatz 13

Kurzprofil:

  • Historikerin/Landtagsabgeordnete
  • Verheiratet, 2 Kinder
  • Wohnhaft in Plauen

Kontakt: buero@juliane-pfeil.de

Ziele:
In den letzten fünf Jahren durfte ich Plauen in Dresden vertreten. Das macht mich stolz, denn hier ist meine Heimat. Der Ort, an dem ich mich angekommen fühle, der meine Kinder aufwachsen sieht. Die Stadt, die ich liebe und für die ich weiterhin klare Kante zeigen will. Was heißt das für mich?

  • Den Geldbeutel der Plauener Familien entlasten! Dafür müssen die Kita-Gebühren schrittweise abgeschafft werden.
  • Allen Kindern die gleichen Bildungschancen einräumen! Dafür braucht es in Plauen Gemeinschaftsschulen.
  • Plauens Kultur zu fördern! Die gerechte Bezahlung am Theater und in die Unterstützung freien Kultur- und Kunstszene stehen an erster Stelle.
  • Die Staatliche Studienakademie Plauen fördern! Der nächste Schritt: sie in eine Duale Hochschule umwandeln.
  • Für eine bunte und offene Stadt kämpfen! Daher klare Kante gegen Rechtsextremismus und für Demokratie zeigen.
  • Alleinerziehenden unter die Arme greifen! Sie müssen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser unterstützt werden.

Gertrud Stade - Wahlkreis 2

Gertrud Stade
Wahlkreis 2 / Vogtland 2
SPD-Landeslistenplatz 30

Kurzprofil:

  • Rentnerin
  • Verwitwet, eine Tochter
  • Wohnhaft in Rosenbach

 
Kontakt: gerti.stade@gmail.com

Ziele:

Triebkraft für mein Wirken sind die Probleme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wie der Anspruch auf bezahlte Freistellung für Weiterbildungen, damit das Ehrenamt und die Gesellschaft gestärkt werden. Auch sind die Herausforderungen einer digitalen Arbeitswelt abzufedern. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist für mich keine Phrase. Egal, ob Mann oder Frau - vom Lohn muss gut gelebt werden können. Auch für bessere Bildung möchte ich mich einsetzen. Dies kann nur mit einer Gemeinschaftsschule - und nicht mit frühzeitiger Auslese - funktionieren.

Silvia Wenzel - Wahlkreis 3

Silvia Wenzel
Wahlkreis 3 / Vogtland 3
SPD-Landeslistenplatz 44

Kurzprofil:

  • Lehrerin/Büroleiterin im Bürgerbüro von Detlef Müller (MdB)
  • Ledig, zwei Kinder
  • Wohnhaft in Auerbach

 

Ziele:

  • Gute Bildung. Ein Leben lang.

Hort und Kita müssen kostenfrei werden. Schüler sollten länger gemeinsam lernen können. Unsere Berufsschulen müssen Bestand haben. Arbeitnehmer müssen einen Anspruch auf Bildungsurlaub erhalten.

  • Gute Fahrt. Jederzeit und überall.

Ob zur Arbeit oder in der Freizeit: Ich will einen Öffentlichen Personennahverkehr, der für jeden erreichbar ist, unabhängig von Wohnort, Wochentag oder Tageszeit.

  • Breitbandausbau. Schnell und planbar.

Ob Telemedizin oder Homeoffice: Wir brauchen endlich schnelle Internetverbindungen in jedem Stadtteil und in jedem Dorf.

Siegfried Kost - Wahlkreis 4

Siegfried Kost
Wahlkreis 4 / Vogtland 4
SPD-Landeslistenplatz 49

Kurzprofil:

  • Geschäftsführer futurum vogtland e.V.
  • Verheiratet, 5 Kinder
  • Wohnhaft in Wilsdruff

Kontakt: siegfried.kost@spd-sachsen.de

Ziele:

Soziale Gerechtigkeit ist das große Thema, welches vor allem durch die „digitale Revolution“ (in einer Reihe mit neolithischer und industrieller stehend) neu befeuert wird. Man denke nur an die Folgen von Globalisierung und Digitalisierung. Aber man denke auch an die Chancen, z. B. für den ländlichen Raum oder Bildung.
Schulen müssen für ein verantwortliches Leben befähigen, statt nur mit Wissen zu bevorraten; sozialen Zusammenhalt schaffen, statt künftige Eliten vom Fußvolk zu trennen. Kommunale und freie Schulen statt staatlicher ist eine Antwort, um mehr Verantwortung vor Ort für die Umsetzung des neuen Bildungsauftrages zu haben. Gemeinschaftsschulen nach Klasse 4 sind die Antwort, um die sozio-kulturelle Spaltung der Gesellschaft zu überwinden.
Politik braucht eine Kultur, die mehr auf Zusammenarbeit setzt - und auch in der Sprache auf Anstand und Würde, statt auf Hass und Hetze. Die Alternative für Deutschland, die wir wirklich brauchen, ist das Besinnen auf die wichtigen Werte für ein erfülltes Leben in sozialer, kultureller, wirtschaftlicher und politischer Verantwortung für sich, seine Nächsten, unsere Gesellschaft und die ganze Welt.


Mehr unter http://siegfried-kost.de.