07.02.2018 in Ortsverein

Mitgliederkonferenz der SPD Sachsen mit Daniela Kolbe

 

Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheiden bei uns die Mitglieder. Jedes Mitglied kann im Rahmen des Mitgliedervotums mitentscheiden. Jede Stimme zählt.
Der Weg zum Mitgliederentscheid sieht wie folgt aus:
• bis zum 20.02. Die Abstimmungsunterlagen werden an alle Mitglieder versandt
• 20.02. Start der Online-Abstimmung für Auslandsmitglieder
• 02.03. Abstimmungsstichtag (Einsendeschluss)
Die Abstimmungsunterlagen müssen bis 24.00 Uhr im Postfach des Parteivorstands eingegangen sein.
• 04.03. Auszählung und Bekanntgabe des Ergebnisses des Mitgliedervotums

Wir wollen gemeinsam mit euch über das Für und Wider des Koalitionsvertrages ins Gespräch kommen.
Daher laden wir alle Interessierten herzlich ein, auf der Mitgliederkonferenz zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen mit zu diskutieren:
Am Freitag, 16. Februar, 19 Uhr in Plauen ("Alte Feuerwache“, Neundorfer Straße 3) mit den MdBs Detlef Müller (Chemnitz) und Daniela Kolbe (Leipzig) sowie dem Plauener Stadtrat und Delegierten auf dem Bundesparteitag Benjamin Zabel; Moderation: Juliane Pfeil-Zabel, MdL

 

07.02.2018 in Ortsverein

Diskussion über Große Koalition mit Sophie Koch und Benjamin Zabel

 

Gestern fand unser monatliches Treffen, diesmal mit Benjamin Zabel und Sophie Koch statt. Ein RTL Team begleitete die Diskussion über die Große Koalition im Auerbacher Café & Gelateria Venezia. Vielen Dank an alle Teilnehmer und die vorzügliche Bewirtung. Link zur Sendung

 

24.01.2018 in Ortsverein

Besprechung des Bundesparteitages im OV Elstertal (FP 24.1.2018)

 

"Es rappelt an der SPD-Basis

Bodenkontakt zwischen Bauernfrühstück und Bier: Sachsens Delegierter Benjamin Zabel besucht nach dem Sonderparteitag den Ortsverein Elstertal. Am Ende herrscht Klarheit - zumindest ein wenig.

Von Elsa Middeke
erschienen am 24.01.2018

Noßwitz. Die Groko sitzt mit am langen Holztisch im Gasthaus Noßwitz. Auch wenn alle Stühle belegt sind. 13 Mitglieder des Ortsvereins Elstertal schauen über Gläser mit Bier, Wasser, Apfelsaftschorle hinweg auf Benjamin Zabel, Vize der SPD-Kreistagsfraktion und frisch aus Bonn zurückgekehrt. Er ist das jüngste Gesicht am Tisch, Vereinsvorsitzende Gudrun Militzer ist die einzige Frau. Vor ihr steht eine SPD-Fahne mit ein paar Flecken drauf.

Hauptthema des Montagabends: das knappe Ja beim SPD-Bundesparteitag zu Koalitionsverhandlungen mit der CDU. Am Ende dieser Gespräche steht der Entscheid von 443.000 Parteimitgliedern, wie Zabel über Besteckklappern und Stimmen aus dem Gastraum hinweg betont. Er selbst hat Sonntag mit Nein gestimmt. Die Ersten am Tisch bekommen Bauernfrühstück serviert. Und Toast Hawaii. Zabel hält das Sondierungspapier hoch. "Es enthält auch einige gute Sachen", sagt er."

 

06.04.2017 in Ortsverein

Petra Köpping zu Gast im SPD-Ortsverein Dreiländereck

 
Petra Köpping und Nicole Schwab

http://www.spd-dreilaendereck.de/

Gut besucht war der alle zwei Monate stattfindende, öffentliche politische Stammtisch, die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration - Petra Köpping war zu Gast.

Das Ministerium wurde auf Initiative der SPD zu Beginn der Legislatur eingerichtet. Anfangs personell und finanziell äußerst dürftig ausgestattet, sind aktuell 40 Mitarbeiter beschäftigt. Im Doppelhaushalt 2017/2018 wurden für diesen Geschäftsbereich ca. 47 Mio € eingestellt.

Nachdem die Flüchtlingszahlen in den letzten Monaten deutlich gesunken sind, liegt der Schwerpunkt der Aufgaben nun bei der Integration der geflüchteten Menschen“, so die Ministerin. Laut Köpping ist ein wichtiger Bereich die Unterstützung der ca. 40.000 ehrenamtlichen Helfer in Sachsen. Dazu wurden kommunale Integrationskoordinatoren in den Kommunen eingeführt, die die Verbindung zwischen Haupt- und Ehrenamt sicherstellen sollen. Köpping verweist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die gute Zusammenarbeit zwischen Ministerium und Kommunen.

Als Vertreter des Helferkreises Integration in Oelsnitz war Reiner Stöhr zu Gast. Er berichtete, dass sich aktuell ca. 25 ehrenamtliche Helfer um ca. 60 Geflüchtete aus 10 verschiedenen Nationen kümmern. Er verwies darauf, dass insbesondere die Behördengänge für die Betroffenen ohne Unterstützung kaum zu bewältigen sind. Stöhr übergab Köpping außerdem eine Schilderung der Situation einer von der Abschiebung bedrohten Familie zur Prüfung.

Auf konkrete Probleme vor Ort angesprochen, machte die Ministerin deutlich, dass durch die Kreisverwaltung sowohl eine Unterbringungskonzeption als auch ein Krisenplan für Konfliktsituationen erstellt werden sollte, um bei konkreten Problemen schnell handlungsfähig sein zu können.