09.02.2019 in Wahlkreis

50 für den Kreistag - Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Vogtland 2019

 
Juliane Pfeil-Zabel aus Plauen (Landtagsabgeordnete und Stadträtin)

In der Auerbacher Awoteria fand am 9.2.2019 die Nominierung der Bewerberinnen und Bewerber für den Kreistag statt. Leider stehen Lutz Kätzel und Franz Hornung nicht mehr zur Verfügung. Beide blicken auf große Verdienste für das Vogtland zurück, vielen Dank für euer langjähriges Engagement!

Zur Kommunalwahl im Vogtland am 26. Mai 2019 treten 50 Kandidatinnen und Kandidaten für die SPD an:

 

03.01.2018 in Wahlkreis

Bernd Stubenrauch (SPD) ist Vogtländer des Jahres 2017

 

Foto: Freie Presse

Wir gratulieren dir, lieber Bernd Stubenrauch. Seit dem vergangenen Jahr besuchst du regelmäßig die Bürgerinnen und Bürger am sogenannten "Trinker-Treff" im Stadtzentrum. Ihr Treffpunkt am Tunnel gilt Vielen als öffentliches Ärgernis. Du urteilst nicht, sondern begibst dich in direkten Kontakt, bietest deine Hilfe an. Eine gute Vorbildwirkung ganz im sozialdemokratischen und christlichen Sinn der Nächstenliebe geht davon aus. das spüren die Vogtländerinnen und Vogtländer, die die Ellenbogenmentalität satt haben. Ein offenes Ohr, Hilfe beim Einkaufen und bei der Wohnungssuche, Unterstützung bei der Schulanmeldung - so geht soziales Miteinander.

Vorstellung des Ortsvereins Plauen, in dem du viele Jahre aktiv bist:

"Bernd ist ein unheimlich engagierter Mensch in Plauen. Wir Plauener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten kennen ihn genauer seit dem Oberbürgermeisterwahlkampf im Jahr 2000. Ein Jahr zuvor wurde er in den Stadtrat gewählt. Seit 2009 gehört Bernd Stubenrauch auch dem Kreistag an und kämpft dort stets engagiert für die Interessen Plauens und des Vogtlandes. Er war 2009 unser Kandidat für den Landtag. Im Stadtrat saß Stubenrauch viele Jahre im Finanzausschuss und ist mittlerweile im Stadtbau- und Umweltausschuss. Wir schätzen seine kritische und ehrliche Meinung und seinen freundschaftlichen Umgang."

Danke Bernd!

Bernd Stubenrauch

 

01.10.2017 in Wahlkreis

Vogtlandfest 2017 - Ein gelungenes Fest!

 

Das alle zwei Jahre stattfindende Vogtlandfest findet anlässlich des Tages der deutschen Einheit statt. Die SPD-Ortsvereine Dreiländereck und Gattendorf-Regnitzlosau sowie SPD Vogtland und Hochfranken organisieren und feiern gemeinsam. In unserem Festzelt an der Hager Scheune Posseck sorgen Kuchenbuffet und Gegrilltes in Verbindung mit dem Markneukirchner Blasorchester für gute Stimmung. Prominente Festredner runden das Fest ab, dieses Jahr war Matthias Platzeck eingeladen, der leider erkrankte.

"Das war ein überwältigendes Erlebnis." Nicole Schwab, Vorsitzende des Ortsvereins Dreiländereck, erinnerte an den Abend der Grenzöffnung im Jahr 1989. Dirk Panter mahnte als SPD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag daran, die AFD Wähler nicht abzuschreiben. Nur durch den Dialog auf Augenhöhe lassen sich Vertrauen wieder herstellen. Ein inhaltlich gutes Wahlprogramm reicht nicht aus, "Es macht Sinn, nach der Wahl einmal zuzuhören." Demografische Probleme im ländlichen Raum lassen sich festmachen in der schlechten Infrastruktur im öffentlichen Nahverkehr, Unterrichtsausfall durch Lehrermangel, fehlendem Breitbandausbau und in Fragen der öffentlichen Sicherheit. Entscheidend für eine gelingende Integration ist zudem ein  Zuwanderungsgesetz. "Das muss die neue Regierung hinkriegen." richtete er als Appell an die Bundespolitiker.

Erinnerungen an die ersten Begegnungen nach der Grenzöffnung, die Rudolf Schwab und Theo Beckstein organisiert hatten weckte Klaus Adelt, Abgeordneter des Bayerischen Landtages. Er plädierte für den Erhalt der Traditionsfeste wie dem Oktoberfest. Gemeinsam mit den Gewerkschaften und den Kirchen gibt es im Widerstand gegen die Hofer Nazis einen Schulterschluss.

"Wir sind verantwortlich und müssen die Fehler erst einmal bei uns suchen." - Die Worte von Inge Aures, Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages werden vielen Besuchern in Erinnerung bleiben. "Ohne die Ehrenamtlichen wäre der Staat zusammen gebrochen. Das war ein Staatsversagen erster Klasse." sagte sie zudem im Hinblick auf die Unterbringung der Geflüchteten in der Region.  Zugleich sprach sie ihre Dankbarkeit aus für den Einsatz der Ehrenamtlichen aus Wohlfahrtsverbänden und den Kirchen.